Schlacht von Gaza (312 v. Chr.)
| Schlacht von Gaza (312 v. Chr.) | |||||||||||||||||
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| Teil von: Diadochenkriege | |||||||||||||||||
| Datum | 312 v. Chr. | ||||||||||||||||
| Ort | Gaza/Palästina | ||||||||||||||||
| Ausgang | Sieg des Ptolemaios | ||||||||||||||||
| Folgen | Etablierung des Seleukidenreichs | ||||||||||||||||
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Erster Diadochenkrieg (321–320 v. Chr.):
Zwischenzeit (320–319 v. Chr.):
Orkynia – Kretopolis – Nora
Zweiter Diadochenkrieg (319–316 v. Chr.):
Megalopolis – Byzantion – Kopratas – Paraitakene – Gabiene
Dritter Diadochenkrieg (315–311 v. Chr.):
Babylonischer Krieg (311–309 v. Chr.)
Vierter Diadochenkrieg (309–301 v. Chr.):
Fünfter Diadochenkrieg (288–286 v. Chr.)
Sechster Diadochenkrieg (282–281 v. Chr.):
Die Schlacht von Gaza war ein militärischer Zusammenstoß im nahen Osten im Jahr 312 v. Chr. Sie fand in der Nähe von Gaza in Palästina statt.
Die Schlacht war ein militärischer Höhepunkt des dritten Diadochenkrieges inmitten des Zeitalters der Diadochen, welches auf den Tod Alexanders des Großen 323 v. Chr. gefolgt war. In dieser Schlacht standen sich die Vertreter partikularistischer Interessen, welche eine Aufteilung des Alexanderreichs anstrebten, den Anhängern eines auf Erhalt des Reichs bedachten gegenüber.