Wuppertaler Schwebebahn

Wuppertaler Schwebebahn
Schwebebahnzug der Baureihe 14
Streckenlänge:13,231 km
Stromsystem:750 Volt =
Maximale Neigung: 40 
Minimaler Radius:Hauptgleise: 30 m
Nebengleise: 9 m
Streckengeschwindigkeit:60 km/h
Zugbeeinflussung:ETCS
Zweigleisigkeit:durchgehend
0,000 Vohwinkel Schwebebahn
0,775 Bruch
1,639 Hammerstein
2,000 Überbau Sonnborner Kreuz
2,263 Sonnborner Straße
2,700 Beginn der Wasserstrecke
2,800 ehemalige Wendeschleife / Drehscheibe
2,937 Zoo/Stadion
3,000 Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld
3,649 Varresbecker Straße
4,533 Westende
5,057 Pestalozzistraße
5,883 Robert-Daum-Platz
6,400 Überbau Ohligsmühle
6,556 Ohligsmühle/Stadthalle (seit 1982)
Alexanderbrücke (bis 1943)
6,984 Hauptbahnhof
7,400 Überbau Bembergstraße
7,509 Kluse
7,600 ehemalige Wendeschleife
8,233 Landgericht
9,233 Völklinger Straße
9,997 Loher Brücke
10,537 Adlerbrücke
11,200 Überbau Alter Markt
11,269 Alter Markt
12,026 Werther Brücke
12,596 Wupperfeld
13,231 Oberbarmen Bf

Die Wuppertaler Schwebebahn ist eine 1901 eröffnete Hochbahn in Wuppertal. Die 13 Kilometer lange einschienige Hängebahn mit 20 Stationen gilt als wichtigste Verkehrslinie, stadtbildprägendes Wahrzeichen sowie bedeutendste touristische Sehenswürdigkeit der Stadt, gleichzeitig als eines der bekanntesten Verkehrsmittel der Welt. Im Gegenzug verhalf das Alleinstellungsmerkmal Schwebebahn auch der Stadt selbst zu internationaler Bekanntheit. Betreibergesellschaft sind die WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH, beziehungsweise seit 2007 deren Tochtergesellschaft WSW mobil GmbH, die Infrastruktur gehört hingegen der Stadt Wuppertal selbst. Die Anlage ist die weltweit älteste noch betriebene Einschienenbahn überhaupt, ebenso die älteste noch betriebene Hängebahn. Bekannteste Ereignisse in der Geschichte der Schwebebahn sind die Besichtigung durch Kaiser Wilhelm II. im Jahr 1900, der Sprung der Zirkuselefantenkuh Tuffi aus einem fahrenden Wagen im Jahr 1950 und der Absturz eines Zuges im Jahr 1999 mit Todesopfern unter den Fahrgästen.