Abschied

Abschied (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Abschied die Abschiede
Genitiv des Abschieds
des Abschiedes
der Abschiede
Dativ dem Abschied
dem Abschiede
den Abschieden
Akkusativ den Abschied die Abschiede

Worttrennung:

Ab·schied, Plural: Ab·schie·de

Aussprache:

IPA: [ˈapˌʃiːt]
Hörbeispiele:  Abschied (Info)

Bedeutungen:

[1] auch bildlich; Plural gehoben: Handlung, mit der man sich von jemandem oder etwas trennt, verabschiedet
[2] übertragen zu [1]; gehoben verhüllend: Zeitpunkt beziehungsweise Zustand, an beziehungsweise in dem alle Lebensfunktionen eines Menschen aufgehört haben; Ende des menschlichen Daseins
[3] veraltet; auch bildlich; Plural selten: offizielle Entlassung aus einem Dienstverhältnis, vor allem aus dem Militärdienst oder aus dem Dienst als Beamter
[4] veraltet: Gesuch, aus dem Dienst entlassen zu werden
[5] veraltet: Schriftstück, dass die unter [3] genannte Entlassung bestätigt
[6] übertragen zu [1] und [3]; veraltend: (plötzliche, vorzeitige) Auflösung, Beendigung einer privaten Beziehung
[7] historisch: urkundlich fixierter Beschluss eines Kollegiums, einer (beratenden, tagenden) Versammlung, eines Parlaments oder Landtags (mit Gesetzeskraft)

Herkunft:

Das gegen Ende des 14. Jahrhunderts aufkommende Substantiv (in den frühneuhochdeutschen Formen abscheid,[1] abschid,[1][2] abeschit,[2] abscheit[2]) ist (wahrscheinlich in Analogie zu Ableitungen von anderen starken Verben; vergleiche Abstieg zu absteigen) die Konkurrenzform von dem aus dem reduplizierenden Verb abscheiden(sich) trennen‘ (siehe scheiden[1]) gebildeten, nur wenig jüngeren Abscheid m, das im 18. Jahrhundert durch Abschied verdrängt wird.[3] Von dem heute vorwiegend fachsprachlich verwendeten Verb abscheiden(sich) absondern, abtrennen; veraltet: weggehen, Abschied nehmen; übertragen: verscheiden, sterben‘ ist vor allem das zugehörige adjektivisch[2] verwendete erstarrte[1] Partizip Perfekt abgeschiedenentlegen, einsam, zurückgezogen; verstorben, tot‘ gebräuchlich, das die im Sprachgebrauch der Mystik (um 1300) entstandene ältere Form abgescheidenlosgelöst von irdischen Dingen, weltabgewandt‘ im 17. Jahrhundert ablöst.[3]

Synonyme:

[2] Tod
[2] gehoben: Ableben, Hingang, Verscheiden
[2] gehoben verhüllend: Abberufung, Abscheiden, Ende, Heimgang, Hinscheiden
[2] Schweiz: Hinschied / selten: Hinscheid
[2] veraltet: Ableiben , Ableibigkeit, Ableibung
[4] Abschiedsgesuch, Entlassungsgesusch
[5] Abschiedsurkunde, Entlassungsbrief, Entlassungsschreiben
[5] Beamtendienst: Entlassungsurkunde
[5] Militärdienst: Entlassungspapier, Entlassungsschein
[6] (jemandem den) Laufpass (geben)
[7] Memorial, Rezess, Schied

Oberbegriffe:

[1, 5] Trennung
[1, 3] Weggang
[4, 5] Schriftstück
[6] Abbruch
[6] gehoben: Aufkündigung
[7] Urkunde

Unterbegriffe:

[1] Bühnenabschied, Junggesellenabschied, Junggesellinnenabschied
[5] Militärabschied
[7] Landtagsabschied, Reichsabschied

Beispiele:

[1] Es ist ein Abschied für immer.
[1] „Bei der Abfahrt ſtand er wie ein junger Cortez auf dem Verdeck und winkte uns Abſchied zu.“[4]
[1] „‚Wenn nur der König […] wiederkommt; wir haben ihn ohne Abſchied ziehen laſſen; […]‘ jammerte Fräulein de Bourignon, […].“ [5]
[1] „Denn die Frau am Fenster winkte nicht so, wie man es bei Abschieden tut, sondern sie winkte und hatte ihre Kinder angewiesen, das gleiche zu tun, wie man winkt, wenn man jemand zu sich und nach sich ziehen will.“[6]
[1] „Er nickte ihr lächelnd Abſchied und ging.“[7]
[1] „Es war ganz nach ihrer Art, die Sentimentalität eines Abschieds zu vermeiden.“[8]
[1] „Ihr Werk hat viel von Abschied.[9]
[1] „Vor seiner Abreise hatte Fürst Andrej eine lange Aussprache mit dem Vater gehabt, und Prinzessin Marja hatte zwischen beiden beim Abschied eine gewisse Verstimmung wahrgenommen.“[10]
[1] „Nun, zu der Zeit, da man im Atelier Abschied feierte, hatte Heinrich schon zwei Kinder, […].“[11]
[1] „Und es ist ihm nach Abschied zumute.“[12]
[1] „Das ganze Leben schien ihm ein Bahnhofsgelände zu sein. […] Man verpasste die Abschiede, hatte immerzu Verspätung.“[13]
[1] „Beim Abschied gaben wir ihm noch etwas Geld.“[14]
[2] „Was ſind nicht in den Berichten über die Krankheit und das Sterben des Kaiſers Wilhelm, in den damit aufgeregten Betrachtungen über ſeinen Wert und ſein Weſen, über die Wirkung ſeines Abſchiedes in Deutſchland und im Auslande für hohe Worte gebraucht worden, […].“[15]
[3] Daraufhin nahm er seinen Abschied, er wurde also ehrenvoll aus dem Dienst entlassen.
[3] „Mein Mann iſt des Präſidenten rechte Hand, ein Wort von ihm und Sie haben Jhren Abſchied.[16]
[3] „Wenig mehr als ein Jahr vor Ausbruch des vierundſechziger Kriegs war ihm ein Sohn geboren worden, und kaum wieder in ſeine Garniſon Brandenburg eingerückt, nahm er den Abſchied, um ſich auf ſein ſeit dem Tode des Vaters halb verödetes Schloß Stechlin zurückzuziehen.“[17]
[3] „[…]; den meisten Dienern und Beamten des Hauses gab er den Abschied, und die Gelder für die Wirtschaft wurden auf das Unerlässliche eingeschränkt.“[18]
[3] bildlich: „[…] ohne zugleich mancherlei Vorurteilen […] den Abschied zu geben […].“[19]
[3] „Noch vor Kriegsausbruch hatte Rostow von seinen Eltern einen Brief bekommen, in welchem sie ihm Nataschas Erkrankung und ihre Entlobung mitteilten – als Grund der Entlobung gaben sie ihm nur an, Natascha habe dem Fürsten Andrej abgeschrieben – und ihn erneut baten, seinen Abschied zu nehmen und nach Hause zurückzukehren.“[20]
[4] „Anderntags hatte er seinen Abschied eingereicht.“[21]
[5] „Jch antwortete nicht, weil ich dieſen Brief liegen ließ, bis mein Abſchied von Hofe da waͤre, weil ich fuͤrchtete, meine Mutter moͤchte ſich an den Miniſter wenden und mir mein Vorhaben erſchweren.“[22]
[5] „Als ich Anno 3[,] meinen Abſchied in der Hand, vor dem Oberſten ſtand: […]“[23]
[5] „Und Wolf? Nun, der würde ihm ja in einigen Tagen nachkommen könne, wenn er ſeine hieſigen Verhältniſſe aufgelöſ’t und ſeinen Abſchied aus dem Amt erhalten hätte.“[24]
[6] „Da du deinem Kerl den Abſchied nicht geben wollteſt, habe ich es gethan.“[25]
[6] „Glaub nicht, daß ich ihm deinetwegen den Abschied gegeben hab.“[26]
[7] „Daher die vielen Patente und Abſchiede uͤber Raub, Gewalt, Geldnoth und Wuͤſtenei; […].“[27]

Redewendungen:

[1] Abschied nehmen
[1] veraltet: französischer Abschied, holländischer Abschied, polnischer Abschied
[7] Schweiz: aus Abschied und Traktanden fallen

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] der Abschied fällt jemandem (nicht; sehr) schwer
[1] der Abschied vom Elternhaus, von der Heimat
[1] der Abschied von der Bühne, Kindheit
[1] ein Abschied für immer / gehoben: auf immer
[1] ein Abschied fürs Leben
[1] ein ernster, feierlicher, förmlicher, herzzerreißender, kalter, kurzer, rührender, schwerer, tränenreicher, trauriger, zärtlicher Abschied
[1] jemandem den Abschied schwer machen / schwermachen
[1] jemandem zum Abschied winken, zuwinken / veraltet auch: jemandem Abschied winken, zuwinken
[1] jemanden zum Abschied umarmen
[1] ohne Abschied weggehen
[3] jemandem den Abschied erteilen, geben
[3] seinen Abschied fordern
[3] seinen Abschied nehmen
[3] um seinen Abschied einkommen
[4] seinen Abschied einreichen
[5] seinen Abschied erhalten
[6] jemandem den Abschied geben

Wortbildungen:

[1] Abschiedsabend, Abschiedsbesuch, Abschiedsbild, Abschiedsblick, Abschiedsbrief, Abschiedsempfang, Abschiedsessen, Abschiedsfahrt, Abschiedsfeier, Abschiedsfest, Abschiedsfete, Abschiedsfilm, Abschiedsformel, Abschiedsgala, Abschiedsgedanke, Abschiedsgedicht, Abschiedsgesang, Abschiedsgeschenk, Abschiedsgespräch, Abschiedsgeste, Abschiedsgottesdienst, Abschiedsgruß, Abschiedskonzert, Abschiedskuss, Abschiedslied, Abschiedsmonolog, Abschiedsparade, Abschiedsparty, Abschiedspressekonferenz, Abschiedsrede, Abschiedsritual, Abschiedsrunde, Abschiedsschmerz, Abschiedsschmaus, Abschiedsschmerz, Abschiedssendung, Abschiedsspiel, Abschiedsstimmung, Abschiedsstück, Abschiedsstunde, Abschiedssymphonie, Abschiedsszene, Abschiedstag, Abschiedstour, Abschiedstournee, Abschiedsträne, Abschiedstrunk, Abschiedsveranstaltung, Abschiedsvisite, Abschiedsvorlesung, Abschiedsvorstellung, Abschiedsweh, Abschiedswehmut, Abschiedswink, Abschiedswort, Abschiedszeit, Abschiedszeremonie, Abschiedszeremoniell
[4] Abschiedsgesuch
[5] Abschiedsurkunde
[1, 3, 7] verabschieden

Entlehnungen:

Kaschubisch: [3] abszët
Polnisch: [3, 7] abszyt
Russisch: [3, 5] абшид; [3] абшит
Ukrainisch: [3] абшит

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[3] Wikipedia-Artikel „Abschied (Militär)
[7] Wikipedia-Artikel „Abschied (Urkunde)
[1, 3, 5] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Abschied
[1, 3] Duden online „Abschied
[1, 3, 6] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Abschied“ auf wissen.de
[1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Abschied
[1] The Free Dictionary „Abschied
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Abschied
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalAbschied
[1–3, 5–7] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Neubearbeitung (A–F), 9. Bände. Göttingen/Berlin 1980–2016 „Abschied“ (digitalisierte Fassung)
[1, 3–5, 7] Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. 10 Bände auf CD-ROM ; mehr als 200 000 Stichwörter mit rund 90 000 Belegen aus mehreren Hundert Quellen ; vielfältige Recherchemöglichkeiten ; für MS Windows und Apple Macintosh. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2000, ISBN 978-3-411-71001-0, Stichwort »Abschied«.
[1–4] Renate Wahrig-Burfeind (Herausgeber): Wahrig, Deutsches Wörterbuch. 9. Auflage. Wissen-Media-Verlag, Gütersloh/München 2011, ISBN 978-3-577-07595-4, Stichwort »Abschied«, Seite 104 (Internet Archive).

Quellen:

  1. 1 2 3 4 Nach Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 25., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2011, ISBN 978-3-11-022364-4, DNB 1012311937, Stichwort »Abschied«, Seite 9.
  2. 1 2 3 4 Nach Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 5., neu bearbeitete Auflage. Band 7, Dudenverlag, Berlin/Mannheim/Zürich 2013, ISBN 978-3-411-04075-9, Stichwort »Abschied«, Seite 99–100.
  3. 1 2 Nach Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort „Abschied
  4. Adolf Kußmaul: Jugenderinnerungen eines alten Arztes. Adolf Bonz & Comp., Stuttgart 1899, Seite 80 (Internet Archive).
  5. Guſtav Meyrink: Das gruͤne Geſicht. Ein Roman. Erſtes bis dreißigſtes Tauſend, Kurt Wolff Verlag, Leipzig 1917 (© 1916), Seite 136 (Internet Archive).
  6. Gerhart Hauptmann: Buch der Leidenschaft. In zwei Bänden. Erste bis zwanzigste Auflage. [Band 1], S. Fischer Verlag, Berlin 1930 (© 1929), Seite 180 (Google Books).
  7. Emil Strauß: Lebenstanz. Roman. Verlag Albert Langen / Georg Müller, München 1940, Seite 246 (Google Books).
  8. Rudolf G. Binding: Moselfahrt aus Liebeskummer. Novelle in einer Landschaft. 439. bis 448. Tausend, [b]ei Hans Dulk, Hamburg [1950], Seite 34 (Internet Archive; Erstausgabe bei Rütten & Loening, Frankfurt am Main 1932).
  9. Thomas Mann: [Brief an Monika Mann aus dem Jahr 1952]. In: Erika Mann (Herausgeber): Briefe. [Band 3] 1948–1955 und Nachlese, S. Fischer Verlag, [Frankfurt am Main] 1965, Seite 239 (Google Books).
  10. Leo N. Tolstoi: Krieg und Frieden. Roman. Paul List Verlag, München 1953 (übersetzt von Werner Bergengruen), Seite 627.
  11. Wolfgang Joho: Der Weg aus der Einsamkeit. Geschichte einer Familie. Aufbau-Verlag, Berlin 1953, Seite 38 (Google Books).
  12. Hans Dieter Lindstedt: Rheinische Geschichte. In: Gerd Noglik (Herausgeber): Voranmeldung. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1968, Seite 215 (Google Books).
  13. Ludwig Fels: Die Sünden der Armut. Roman. Erstausgabe, Luchterhand, Darmstadt/Neuwied 1975, ISBN 3-472-61202-9, Seite 48 (Google Books).
  14. Janosch: Polski Blues. Roman. Goldmann Verlag, München 1991, ISBN 3-442-30417-2, Seite 28.
  15. [Rudolf Hildebrand]: Tagebuchblätter eines Sonntagsphiloſophen. 10. Trauer und Treue. 16. März 1888. In: Die Grenzboten. Zeitſchrift für Politik, Litteratur und Kunſt. 47. Jahrgang. Zweites Vierteljahr, 1888, Seite 82 (Google Books).
  16. Franz Grillparzer: Das Prius oder die Bekehrung. Ein rührendes Drama für Beamte. (1821). In: Auguſt Sauer (Herausgeber): Grillparzers ſämtliche Werke. Fünfte Ausgabe in zwanzig Bänden. Dreizehnter Band, Verlag der J. G. Cotta’ſchen Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart [1892], Seite 100 (Google Books).
  17. Theodor Fontane: Der Stechlin. Roman. 1. Auflage. F. Fontane & Co, Berlin 1899, Seite 7 (Deutsches Textarchiv).
  18. Jakob Wassermann: Der Aufruhr um den Junker Ernst. Erzählung. 1. bis 15. Auflage. S. Fischer Verlag, Berlin 1926, Seite 9 (Digitalisat der Thomas Mann Nachlassbibliothek).
  19. Theodor Litt: Denken und Sein. S. Hirzel Verlag, Stuttgart/Zürich 1948, Seite 127.
  20. Leo N. Tolstoi: Krieg und Frieden. Roman. Paul List Verlag, München 1953 (Originaltitel: война и миръ, übersetzt von Werner Bergengruen aus dem Russischen), Seite 842 (russische Urfassung 1867; deutsche Erstausgabe 1885).
  21. Wolfgang Joho: Aufstand der Träumer. Roman. 1. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1966, Seite 126 (Internet Archive).
  22. [Johann Wolfgang von Goethe]: Die Leiden des jungen Werthers. 1. Auflage. Zweyter Theil, in der Weygandſchen Buchhandlung, Leipzig 1774, Seite 137–138 (Deutsches Textarchiv).
  23. Karl Immermann: Der Carneval und die Somnambuͤle. In: Miscellen. [I]n der J. G. Cotta’ſchen Buchhandlung, Stuttgart und Tuͤbingen 1830, Seite 196 (Google Books).
  24. Paul Heyſe: Ueber den Gipfeln. Roman. Verlag von Wilhelm Hertz (Beſſerſche Buchhandlung), Berlin 1895, Seite 140 (Internet Archive).
  25. Gottlieb Conrad Pfeffel: Adolph und Roͤschen. In: Proſaiſche Verſuche. Erſter Theil, in der J. G. Cotta’ſchen Buchhandlung, Tuͤbingen 1810, Seite 17 (Google Books).
  26. Bertolt Brecht: Mutter Courage und ihre Kinder. Eine Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg. Suhrkamp Verlag, Berlin 1949, Seite 70 (Uraufführung 1940; geschrieben 1938–39).
  27. Ernſt Moritz Arndt: Verſuch einer Geſchichte der Leibeigenſchaft in Pommern und Ruͤgen. Nebſt einer Einleitung in die alte teutſche Leibeigenſchaft. Jm Verlage der Realſchulbuchhandlung, Berlin 1803, Seite 143 (Google Books).

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