BMW R 1250 RT

BMW

R 1250 RT (nach 2021)
R 1250 RT
Hersteller BMW
Produktionszeitraum 2018 bis 2024
Klasse Motorrad
Bauart Tourer
Motordaten
Luft-/flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor
Hubraum 1254 cm³
Leistung 100/136 bei 7750 min−1 kW/PS
Drehmoment 143 bei 6250 min−1 Nm
Höchst­geschwin­digkeit 228 km/h
Getriebe 6 Gang
Antrieb Kardanantrieb
Bremsen Doppelscheibenbremse vorn, schwimmend ge­lagerte Bremsscheiben, Durchmesser 320 mm, 4-Kolben-Festsattel; 1 Scheibe hinten, Durch­messer 276 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel
Radstand 1485 mm
Sitzhöhe 76 bis 85 cm
Leergewicht 279 (fahrfertig) kg
Vorgängermodell R 1200 RT
Nachfolgemodell R 1300 RT

Die BMW R 1250 RT ist die überarbeitete Version der R 1200 RT, die von ihr im Oktober 2018 abgelöst wurde. Wie alle Modelle der R-Reihe wird das Motorrad von einem Boxermotor angetrieben und im BMW-Werk Berlin hergestellt.

Nach der R 100 RT (1978–1984), R 100 RT Classic (1987–1996), R 1100 RT (1995–2001), R 1150 RT (2001–2004), R 1200 RT (K26, 2005–2013) und R 1200 RT (K52, 2013–2018) ist die R 1250 RT die siebte Generation der seit 1978 produzierten RT-Baureihe. Das Suffix RT steht für Reisetourer. Diese Motorräder zeichnen sich durch große Reichweiten, hohen Sitzkomfort, guten Wind- und Wetterschutz und großes Stauvolumen aus.

Anfang November 2018 stellte BMW Motorrad die verkleidete, sportlichere R 1250 RS (Sporttourer) und die unverkleidete R 1250 R (Roadster) auf der EICMA vor. Beide wurden parallel entwickelt und haben denselben ShiftCam-Boxermotor.

  1. Daten & Ausstattung | R 1250 RT. Abgerufen am 23. Dezember 2021 (deutsch).
  2. Uli Baumann: BMW R 1250 RS auf der EICMA: Sporttourer mit Schaltnockenboxer. In: motorradonline.de. 31. Januar 2019, abgerufen am 14. Juni 2022.
  3. Johannes Müller: BMW R 1250 RS gegen Kawasaki Z 1000 SX: Sporttourer im Vergleichstest. In: motorradonline.de. 16. Dezember 2019, abgerufen am 15. Juni 2022.
  4. Roadster und Sporttourer. In: tourenfahrer.de. 6. November 2018, abgerufen am 14. Juni 2022.