Bahnstrecke Kleinleipisch–Klettwitz Nord

Kleinleipisch–Klettwitz Nord
Ziel der Bahnlinie Kleinleipisch–Klettwitz/N
Streckenlänge:11 km
Spurweite:900 mm (Schmalspur)
Stromsystem:1200 V =
Streckengeschwindigkeit:30 km/h
vom Kraftwerk Plessa
von Biotürme Lauchhammer
0,0 Kleinleipisch (Stw3)
0,5 Alte Grünewalder Straße
0,9 von Lauchhammer-Ost
1,7 Bbf Grünewalde (Stw5)
1,8 Bahnstrecke Tröbitz–Kleinleipisch 114 m
2,2 von Domsdorf 114 m
3,1 Graben
5,1 Straße L60
8,1 von Tagebau Klettwitz
8,3 Bbf Klettwitz (Stw106)
9,6 Graben
11 Bbf Klettwitz-Nord (Stw104/2)
Montageplatz, Verladung
zur Deutschen Reichsbahn

Die Bahnstrecke Kleinleipisch–Klettwitz Nord war eine schmalspurige elektrische Förderbahn der Lausitzer Grubenbahn mit 900 mm Spurweite.

Die Strecke berührte die heutigen Ortsbereiche von Lauchhammer, Kleinleipisch, Grünewalde und Lichterfeld. Sie endete dort bei dem Tagebau Klettwitz-Nord am Montageplatz der Förderbrücke F 60 und anderen Tagebaugroßgeräten, dem Standort des heutigen Besucherbergwerkes Abraumförderbrücke F60. Gebaut wurde die Strecke, um die im Umfeld vorhandenen Verbraucheranlagen mit Kohle zu versorgen. Sie bestand von 1952 an, dem Start des Betriebes der Großkokerei Lauchhammer, bis Ende 1992. Sie wurde danach vollständig abgebaut.

  1. Betriebsbild des ehemaligen Bahnhofes Kleinleipisch von 1992, auf bimmelbahn-forum.de
  2. Betriebsbild der ehemaligen Bahnstation Grünewalde von 1992 auf bimmelbahn-forum.de