Baureihe 30 der Wuppertaler Schwebebahn
| Baureihe 30 | |
|---|---|
| Nummerierung: | 57, 58 |
| Anzahl: | 2 |
| Hersteller: | Wagenkasten: Westwaggon Elektrik: Siemens-Schuckertwerke |
| Baujahr(e): | 1931 |
| Länge: | 12 m |
| Breite: | 2,1 m |
| Höhe: | 2,6 m |
| Drehzapfenabstand: | 8 m |
| Drehgestellachsstand: | 1,75 m |
| Raddurchmesser: | 750 mm |
| Leermasse: | 12,3 t |
| Stundenleistung: | 35 kW je Motor |
| Fahrmotoren: | 2 |
| Sitzplätze: | II. Klasse: 11 III. Klasse: 16 |
| Stehplätze: | II. Klasse: 14 III. Klasse: 26 |
Die Baureihe 30 der Wuppertaler Schwebebahn, benannt nach dem Baubeginn im Jahr 1930, war nach den Baureihen 98, 00, 03 und 12 die fünfte Fahrzeugserie der Wuppertaler Schwebebahn. Die beiden Wagen mit den Betriebsnummern 57 und 58, vergeben im Anschluss an die 56 bis dahin beschafften Serienwagen, waren von 1931 bis 1973 in Betrieb und kamen stets gemeinsam in Doppeltraktion zum Einsatz. Mit anderen Typen konnten sie im regulären Betrieb nicht kombiniert werden. Beide waren identisch ausgeführt und hatten somit jeweils eine vollwertige Führerstandsausrüstung. Sie konnten also sowohl führen als auch geführt werden, wobei meist Wagen 57 vorne eingereiht war. Hersteller war Westwaggon, die elektrische Ausrüstung lieferten die Siemens-Schuckertwerke zu.