Englischer Bürgerkrieg
| Englischer Bürgerkrieg | |||||||||||||
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| Datum | 22. August 1642 bis 3. September 1651 | ||||||||||||
| Ort | England, Schottland und Irland | ||||||||||||
| Casus Belli | Streit zwischen Monarchie und Parlament über politische und religiöse Kontrolle | ||||||||||||
| Ausgang | Sieg des Parlaments | ||||||||||||
| Folgen | England und Schottland werden Republik, Karl I. wird hingerichtet | ||||||||||||
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(1639–1651)
Der Englische Bürgerkrieg (englisch English Civil War) wurde von 1642 bis 1649 zwischen den Anhängern König Karls I. von England („Cavaliers“) und jenen des englischen Parlaments („Roundheads“) ausgetragen. In ihm entluden sich nicht nur die Spannungen zwischen dem absolutistisch gesinnten König und dem Unterhaus, sondern auch die Gegensätze zwischen Anglikanern, Puritanern, Presbyterianern und Katholiken. Der Krieg endete mit der Hinrichtung des Königs, der zeitweiligen Abschaffung der Monarchie und der Errichtung einer Republik in England. In einem größeren Zusammenhang spricht man von den Kriegen der Drei Königreiche (England, Schottland und Irland), die sich über den Zeitraum von 1639 bis 1651 erstreckten.