Erste Seeschlacht bei Stromboli
| Erste Seeschlacht bei Stromboli | |||||||||||||||||
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| Teil von: Niederländisch-Französischer Krieg (1672–1678) | |||||||||||||||||
| Datum | 11. Februar 1675 | ||||||||||||||||
| Ort | Nördlich von Sizilien, Tyrrhenisches Meer (Mittelmeer) | ||||||||||||||||
| Ausgang | Französischer Sieg | ||||||||||||||||
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Holländischen Krieg (1672–1678/79)
Solebay – Erste Schooneveld – Zweite Schooneveld – Maastricht – Texel – Bonn – Sinsheim – Seneffe – Enzheim – Türkheim – Erste Stromboli - Sasbach – Konzer Brücke – Zweite Stromboli – Augusta – Palermo – Philippsburg – Maastricht – Valenciennes – Tobago – Cassel – Kokersberg – Freiburg – Ypern – Rheinfelden – Saint-Denis
Die erste Seeschlacht bei Stromboli, auch bekannt als die Schlacht bei den Liparischen Inseln (allerdings nicht zu verwechseln mit der Schlacht bei den Liparischen Inseln in den Punischen Kriegen), war eine Seeschlacht, die am 11. Februar 1675 vor der Nordküste Siziliens ausgetragen wurde. Eine spanische Flotte unter dem Kommando des Marquis de Viso stand dem französischen Geschwader des Herzogs von Vivonne gegenüber, das mit dem Entsatz der Stadt Messina beauftragt worden war.