Schlacht bei Rheinfelden (1678)
| Schlacht bei Rheinfelden 1678 | |||||||||||||||||
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| Teil von: Holländischer Krieg | |||||||||||||||||
Sturm der Franzosen auf die Brücke von Rheinfelden am 6. Juli 1678 | |||||||||||||||||
| Datum | 6. Juli 1678 | ||||||||||||||||
| Ort | Rheinfelden 47° 33′ 20″ N, 7° 47′ 20″ O | ||||||||||||||||
| Ausgang | Der französische Sturmangriff auf Rheinfelden wird abgewehrt; Créquy beginnt die Bombardierung von Rheinfelden. | ||||||||||||||||
| Folgen | Créquy zieht nach dem Abbruch der Bombardierung nach Offenburg und bedroht diese Stadt. | ||||||||||||||||
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| Die Angaben über Truppenstärken und Verluste können in der Literatur deutlich abweichen | |||||||||||||||||
Schlachten und Belagerungen im
Holländischen Krieg (1672–1678/79)
Holländischen Krieg (1672–1678/79)
Solebay – Erste Schooneveld – Zweite Schooneveld – Maastricht – Texel – Bonn – Sinsheim – Seneffe – Enzheim – Türkheim – Erste Stromboli - Sasbach – Konzer Brücke – Zweite Stromboli – Augusta – Palermo – Philippsburg – Maastricht – Valenciennes – Tobago – Cassel – Kokersberg – Freiburg – Ypern – Rheinfelden – Saint-Denis
Die Schlacht bei Rheinfelden vom 26. Junijul. / 6. Juligreg. und das nachfolgende Bombardement der Stadt Rheinfelden bis 19. Juli 1678 durch eine französische Armee unter Marschall Créquy waren militärische Aktionen in der Endphase des Holländischen Krieges.
- ↑ Constantin von Wurzbach: Mercy, Peter. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 17. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1867, S. 395 (Digitalisat).
- ↑ auch nach französischen Quellen „nahezu“ 2 000; s. D. Brossard: Un souvenir de Rheinfelden, canton d'Argovie. Berne 1868, S. 11 bei gallica