Gratwein-Straßengel

Marktgemeinde
Gratwein-Straßengel
WappenÖsterreichkarte
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land: Steiermark Steiermark
Politischer Bezirk: Graz-Umgebung
Kfz-Kennzeichen: GU
Hauptort: Straßengel
Fläche: 86,62 km²
Koordinaten: 47° 7′ N, 15° 20′ O
Höhe: 392 m ü. A.
Einwohner: 12.799 (1. Jän. 2025)
Bevölkerungsdichte: 148 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 8103, 8111, 8112, 8113, 8114, 8153
Vorwahl: 03124
Gemeindekennziffer: 6 06 64
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Hauptplatz 1
8111 Gratwein-Straßengel
Website: www.gratwein-strassengel.gv.at
Politik
Bürgermeisterin: Doris Dirnberger (SPÖ)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2025)
(31 Mitglieder)
Insgesamt 31 Sitze
Lage von Gratwein-Straßengel im Bezirk Graz-Umgebung
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap

Blick von der Wallfahrtskirche Maria Straßengel auf die Ortschaften Hundsdorf, Rötz (beide links), Gratwein (mittig) sowie Straßengel und Judendorf (rechts im Vordergrund)
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Gratwein-Straßengel ist seit Jahresbeginn 2015 eine Marktgemeinde im Bezirk Graz-Umgebung in der Steiermark. Sie entstand im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark aus den mit Ende 2014 aufgelösten Gemeinden Gratwein, Judendorf-Straßengel, Eisbach und Gschnaidt.

Eine Beschwerde des Bürgermeisters von Eisbach an den Verfassungsgerichtshof gegen die Zusammenlegung war nicht erfolgreich. Ebenso nicht erfolgreich war eine Beschwerde der Gemeinde Gschnaidt.

  1. Steiermärkische Gemeindestrukturreform.
  2. § 3 Abs. 3 Z 3 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark (Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. ZDB-ID 705127-x, S. 3.
  3. Beschluss des VfGH vom 8. Oktober 2014, G 170/2014 über die Zurückweisung der Beschwerde (mit Hinweis auf den Rechtssatz zum Beschluss vom 23. September 2014, G 41/2014, welcher drei gleichlautende Entscheidungen nennt).
  4. Erkenntnis des VfGH vom 25. November 2014, G 121/2014.