Hindenburgbrücke

Hindenburgbrücke
Rüdesheim (Rhein) – Bingen (Rhein) ehem. Bk Rochusberg
Lageskizze von 1925
Streckennummer (DB):3514
Streckenlänge:6,7 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Rechte Rheinstrecke von Wiesbaden
61,30 Geisenheim
~62,7 Ühst Kellersgrube
62,8–63,7
63,47 Bk Floß
65,33 Rüdesheim
Rechte Rheinstrecke nach Koblenz
Bk Hindenburgbrücke
1,345 Hindenburgbrücke, Rhein
Linke Rheinstrecke von Mainz
9,36 Gau-Algesheim
3,82 (siehe Linke Rheinstrecke)
60,55 nach Büdesheim-Dromersheim
~3,07 Bk Rochusberg
Zweigstrecke 3513 nach Ockenheim
nach Ockenheim
152,410 Nahe
(siehe Nahetalbahn)
~6,7 Bk Sarmsheim
152,0 Bingen Hbf
Linke Rheinstrecke nach Koblenz
Laubenheim (Nahe)
(siehe Nahetalbahn)
Nahe
(siehe Gau Algesheim–Bad Kreuznach)
51,5 Bad Kreuznach (Keilbahnhof)
Nahe
55,5 Bad Münster am Stein
Alsenztalbahn nach Hochspeyer
Nahetalbahn nach Saarbrücken
ehem. Glantalbahn nach Homburg
  (strategische Bahn)

Quellen:

Die Hindenburgbrücke war eine Eisenbahnbrücke über den Rhein zwischen Rüdesheim am Rhein und Bingen-Kempten, ab 1918 nach dem Generalfeldmarschall und späteren Reichspräsidenten Paul von Hindenburg benannt. Die am 1. September 1915 in Betrieb genommene Brücke wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und danach nicht wiederaufgebaut.

Seit 2002 bilden die Überreste der Hindenburgbrücke den östlichsten Punkt des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal.

  1. Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014, ISBN 978-3-89494-145-1.
  2. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 21. August 1915, Nr. 42. Bekanntmachung Nr. 569, S. 275.