Panzerschlacht bei Dubno-Luzk-Riwne
| Panzerschlacht bei Dubno-Luzk-Riwne | |||||||||||||
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| Teil von: Zweiter Weltkrieg, Ostfront | |||||||||||||
Deutsche Panzer gehen an der sowjetischen Grenze in Bereitstellung | |||||||||||||
| Datum | 23. bis 29. Juni 1941 | ||||||||||||
| Ort | Ukraine, Sowjetunion | ||||||||||||
| Ausgang | Deutscher Sieg | ||||||||||||
| Folgen | Deutscher Vorstoß konnte fortgesetzt werden | ||||||||||||
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1941: Białystok-Minsk – Dubno-Luzk-Riwne – Smolensk – Uman – Kiew – Odessa – Leningrader Blockade – Wjasma-Brjansk – Charkow – Rostow – Moskau – Tula
1942: Rschew – Charkow – Ljuban/Wolchow – Kertsch/Sewastopol – Fall Blau – Kaukasus – Stalingrad – Operation Mars
1943: Woronesch-Charkow – Operation Iskra – Nordkaukasus – Charkow – Kursk – Orjol – Donez-Mius – Donbass – Belgorod-Charkow – Smolensk – Dnepr – Kiew
1944: Dnepr-Karpaten – Leningrad-Nowgorod – Krim – Wyborg–Petrosawodsk – Operation Bagration – Lwiw-Sandomierz – Jassy–Kischinew – Belgrad – Petsamo-Kirkenes – Baltikum – Karpaten – Ungarn
1945: Kurland – Weichsel-Oder – Ostpreußen – Westkarpaten – Niederschlesien – Ostpommern – Plattensee – Oberschlesien – Wien – Oder – Berlin – Prag
Die Panzerschlacht bei Dubno-Luzk-Brody (russisch Танковое сражение под Дубно, Луцком, Броды; auch Schlacht bei Dubno-Luzk-Riwne) war eine Schlacht im Zweiten Weltkrieg während des Deutsch-Sowjetischen Krieges. Sie fand vom 23. bis zum 29. Juni 1941 statt, nachdem am 22. Juni der deutsche Überfall auf die Sowjetunion begonnen hatte.
Die Panzergruppe 1 der Heeresgruppe Süd unter Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt griff starke Panzerkräfte der Südwestfront der Sowjetunion unter Generaloberst Michail Kirponos an. 2803 sowjetische Panzer (sechs mechanisierte Korps) kämpften gegen 728 deutsche (fünf Panzer-Divisionen). Die Panzerschlacht bei Dubno-Luzk-Riwne ist nach der Panzerschlacht bei Kursk im Juli 1943 die zweitgrößte Panzerschlacht des Zweiten Weltkriegs. Die Verbände der Roten Armee wurden ausmanövriert und verloren sehr viele Panzer. Die schlechte sowjetische Logistik, die deutsche Luftüberlegenheit und der totale Zusammenbruch der Führung der Roten Armee sicherten der Wehrmacht trotz der hohen zahlenmäßigen Überlegenheit der Roten Armee den Sieg.