Schlacht bei Großgörschen
| Schlacht bei Großgörschen | |||||||||||||||||
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| Teil von: Befreiungskriege | |||||||||||||||||
Preußisches Füsilier-Bataillon des 1. Garde-Regiments zu Fuß in der Schlacht, Gemälde von Carl Röchling | |||||||||||||||||
| Datum | 2. Mai 1813 | ||||||||||||||||
| Ort | Großgörschen im Königreich Sachsen, heute Sachsen-Anhalt | ||||||||||||||||
| Ausgang | Französischer Sieg | ||||||||||||||||
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Frühjahrsfeldzug 1813
Lüneburg – Möckern – Halle – Großgörschen – Gersdorf – Bautzen – Reichenbach – Nettelnburg – Haynau – Halberstadt – Luckau
Herbstfeldzug 1813
Großbeeren – Katzbach – Dresden – Hagelberg – Kulm – Dennewitz – Göhrde – Altenburg – Wittenberg – Wartenburg – Liebertwolkwitz – Leipzig – Torgau – Hanau – Hochheim – Danzig
Winterfeldzug 1814
Épinal – Colombey – Brienne – La Rothière – Champaubert – Montmirail – Château-Thierry – Vauchamps – Mormant – Montereau – Bar-sur-Aube – Soissons – Craonne – Laon – Reims – Arcis-sur-Aube – Fère-Champenoise – Saint-Dizier – Claye – Paris
Sommerfeldzug von 1815
Quatre-Bras – Ligny – Waterloo – Wavre – Paris
Die Schlacht bei Großgörschen (französisch bataille de Lützen ‚Schlacht bei Lützen‘ genannt) war nach der katastrophalen Niederlage Napoleons im Russlandfeldzug 1812 die erste Schlacht der Befreiungskriege und fand am 2. Mai 1813 auf den Ebenen bei Lützen statt. Vorangegangen waren das russisch-preußische Neutralitätsbündnis durch die Konvention von Tauroggen vom 30. Dezember 1812, die preußische Kriegserklärung vom 27. März 1813 und das für die Verbündeten siegreiche Gefecht bei Möckern am 5. April 1813.
- 1 2 Christopher Clark: Preußen – Aufstieg und Niedergang 1600–1947. 1. Auflage. Phanteon Verlag, 2008, S. 423.