Schlacht bei Stockach
| Erste Schlacht bei Stockach | |||||||||||||||||
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| Teil von: Zweiter Koalitionskrieg | |||||||||||||||||
| Datum | 25. März 1799 | ||||||||||||||||
| Ort | Stockach | ||||||||||||||||
| Ausgang | Rückzug der Franzosen | ||||||||||||||||
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| Beide zusammen ca. 2.000 Tote | |||||||||||||||||
Ostrach – Feldkirch – Stockach I – Verona – Magnano – Cassano d’Adda – Bassignana – Paradies – Frauenfeld – Winterthur – Zürich I – Trebbia – Mantua – Novi – Döttingen – Vlieter – Bergen – Gotthard – Dietikon – Zürich II – Schänis – Muotatal – Näfels – Egmont – Castricum – Genola – Wiesloch – Genua – Rheinklingen – Büsingen – Engen – Stockach II – Meßkirch – Biberach II – Montebello – Marengo – Höchstädt – Oberhausen – Brión – Hohenlinden – Walserfeld – Pozzolo – Kopenhagen – Algeciras I – Algeciras II
In der Schlacht bei Stockach (eigentlich Schlacht bei Liptingen) am 25. März 1799, vier Tage nach der Schlacht bei Ostrach, griffen die dort unterlegenen Franzosen unter General Jourdan erneut die unter Erzherzog Karl nachsetzenden Österreicher an, um den auf Feldkirch vorgehenden General Massena zu entlasten. Die Franzosen zogen sich nach verlustreichen Anfangserfolgen Richtung Villingen zurück. Bei der Schlacht fiel auf österreichischer Seite Fürst Karl Aloys zu Fürstenberg (1760–1799). General Jourdan wurde danach als Heerführer abgelöst.
- 1 2 K. u. k Kriegsarchiv (Hrsg.): Österreichs Kriege seit 1495. Chronologische Zusammenstellung der Schlachten, Gefechte, Belagerungen etc., an welchen Kaiserliche Truppen auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen entweder allein oder mit ihren Alliirten theilgenommen haben. Von der Zeit Kaiser Maximilian's I. 1495 bis auf die neueste Zeit. Wien 1878, S. 93 Digitalisat