Schlacht im Muotatal
| Schlacht im Muotatal | |||||||||||||||||
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| Teil von: Zweiter Koalitionskrieg | |||||||||||||||||
Russisches Historiengemälde (1855) | |||||||||||||||||
| Datum | 1. Oktober 1799 | ||||||||||||||||
| Ort | Muotatal | ||||||||||||||||
| Ausgang | Rückzug der siegreichen Russen | ||||||||||||||||
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Zweiter Koalitionskrieg (1799–1802)
Ostrach – Feldkirch – Stockach I – Verona – Magnano – Cassano d’Adda – Bassignana – Paradies – Frauenfeld – Winterthur – Zürich I – Trebbia – Mantua – Novi – Döttingen – Vlieter – Bergen – Gotthard – Dietikon – Zürich II – Schänis – Muotatal – Näfels – Egmont – Castricum – Genola – Wiesloch – Genua – Rheinklingen – Büsingen – Engen – Stockach II – Meßkirch – Biberach II – Montebello – Marengo – Höchstädt – Oberhausen – Brión – Hohenlinden – Walserfeld – Pozzolo – Kopenhagen – Algeciras I – Algeciras II
Zur Schlacht im Muotatal zwischen Truppen des Russischen Kaiserreichs und der Ersten Französischen Republik kam es im Zweiten Koalitionskrieg am 1. Oktober 1799.
- ↑ Zahlenangaben: Gaston Bodart (Hrsg.): Militär-historisches Kriegs-Lexikon (1618–1905). C. W. Stern, Wien/Leipzig 1908, S. 344 (Digitalisat). Von den französischen Verlusten entfiel die Hälfte auf Gefangene. Die Verluste der Russen waren höher als angegeben; Bodart übersah, dass allein die Zahl ihrer den Franzosen überlassenen Verwundeten 600 betrug. Otto Hartmann: Der Antheil der Russen am Feldzug von 1799 in der Schweiz. Ein Betrag zur Geschichte dieses Feldzugs und zur Kritik seiner Geschichtschreiber. A. Munk, Zürich 1892, S. 156 (Digitalisat).