Bahnstrecke Düren–Neuss

Düren–Neuss
Streckennummer (DB):2580
Kursbuchstrecke (DB):481
242g (über Harff 1946)
Streckenlänge:49,0 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Streckengeschwindigkeit:100 km/h
Zweigleisigkeit:Grevenbroich–Holzheim
Linksniederrheinstrecke von Krefeld
von Düsseldorf
49,0 Neuss Hbf (Inselbahnhof)
nach Mönchengladbach
Linksniederrheinstrecke nach Köln
46,9 Nordkanal W1 (Abzw)
44,4 Holzheim (bei Neuss)
39,4 Kapellen-Wevelinghoven
35,1 von Mönchengladbach
34,3 Grevenbroich
33,4 nach Köln
31,4 Verbindungsstrecke zur Nord-Süd-Bahn
31,2 Gustorf
30,4
30,2
(Kilometersprung)
Nord-Süd-Bahn
(Trasse bis 1976, heute Tagebau)
28,6 Frimmersdorf
26,5 Neurath
26,1 Harff
24,0 Kaster (1971–1976)
(Trasse bis 1976, heute Tagebau)
21,2 Bedburg (Erft)
Erftbahn nach Horrem
nach Ameln
A 61
17,6 Ohndorf (Bk)
14,9 Elsdorf (Rheinl) [West]
11,2 Etzweiler (Güterbahnhof)
Hambachbahn
A 4
5,0 Morschenich (Bk)
Schnellfahrstrecke von Köln
2,3 Düren Vbf
Umgehungskurve nach Euskirchen
Bahnstrecke Distelrath–Schneidhausen
Bördebahn von Euskirchen
von Jülich
0,0 Düren (Inselbahnhof)
Rurtalbahn nach Heimbach
Schnellfahrstrecke nach Aachen

Quellen:

Die Bahnstrecke Düren–Neuss ist eine Eisenbahnstrecke im linksrheinischen Teil Nordrhein-Westfalens. Die nicht elektrifizierte, teilweise zweigleisige Hauptbahn verlief ursprünglich von Düren nach Neuss. Auf dem 21 Kilometer langen Abschnitt von Düren nach Bedburg wurde jedoch 1995 der Personenverkehr eingestellt. 1996 wurde der Abschnitt stillgelegt und 1997 wurde er wegen des Tagebaus Hambach abgebaut. Die Strecke wird zwischen Neuss und Bedburg weiterhin von Regionalbahnen befahren.

  1. Winand Perillieux, Hans J. Leven, Bernd Schwarz: Eisenbahnen in Euskirchen. Zwischen Eifel, Börde und Ville. Kenning Verlag, Nordhorn 1991, ISBN 3-927587-00-1.
  2. DB Netze - Infrastrukturregister
  3. Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014, ISBN 978-3-89494-145-1.