Bahnstrecke Köln–Duisburg
| Köln-Deutz–Duisburg | |
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Stammstrecke Köln–Minden in Dunkelrot | |
| Streckennummer (DB): | 2650 (Fernbahn) 2400, 2407, 2413, 2670 (S-Bahn) 2310, 2317 (Ortsgleise in DU) 2411 (Güterumfahrung D Hbf) |
| Kursbuchstrecke (DB): | 415 (Fernbahn) 450.1, 450.6, 450.11 (S-Bahn) |
| Kursbuchstrecke: | 227 (Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf 1946) 227, 228 (Köln-Mülheim – Köln-Deutz 1946) |
| Streckenlänge: | 64 km |
| Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) |
| Streckenklasse: | D4 |
| Stromsystem: | 15 kV 16,7 Hz ~ |
| Streckengeschwindigkeit: | 200 km/h |
| Zweigleisigkeit: | durchgehend (siehe Anzahl der Gleise) |
Streckenverlauf
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Die 64 Kilometer lange Bahnstrecke Köln–Duisburg ist eine der wichtigsten und am meisten befahrenen Eisenbahnstrecken in Deutschland. Sie ist die Hauptachse des Schienenpersonenfern- und -nahverkehrs zwischen Köln und dem Ruhrgebiet, u. a. befahren von Intercity-Express, Intercity, Regional-Express, Regionalbahn und S-Bahn.
Sie ist der älteste Teil der von der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft (CME) gebauten Stammstrecke von Köln-Deutz nach Minden, nach der die Gesellschaft benannt wurde. Sie wurde in den Jahren 1845/46 eröffnet und seither mehrfach modernisiert und ausgebaut. Heute ist die Strecke (zum Teil verschmolzen mit Strecken anderer Eisenbahn-Gesellschaften) vier- bis sechsgleisig und auf ganzer Länge mit Oberleitungen versehen.
- ↑ DB Netze - Infrastrukturregister
- ↑ Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014, ISBN 978-3-89494-145-1.